Lenore Life is good


verplant, emotional, verrückt, nachdenklich und ergeizig. Das bin wohl ich.

Außerdem bin ich sentimental, extrovertiert, sportlich, absolut verliebt, organisiert, spontan, nachtaktiv und daher Spätaufsteher, manchmal gern allein, Sängerin & Tänzerin und 1,72 groß.

Leider bin ich Pefektionistin, Pessimistin, zu ordentlich, überpünktlich, süchtig nach Süßem und ohne jeglichen Orientierungssinn.

Andere sagen ich wäre besonders lustig, hilfsbereit, interessiert, anpassungsfähig, ehrlich und vor allem total bekloppt.

Zum Glück bin ich nicht eingebildet, fast nie krank, Nichtraucher, nicht langweilig, nicht egoistisch, nicht rechthaberisch und nicht schüchtern.

Zu Schulzeiten war ich extrem schlecht in Mathe, hatte keine Ahnung von Physik und Chemie, war die mit der großen Klappe, Ha's-Abschreiber, nicht-für-Arbeiten-Lerner und soweiso nur am Gammeln.



Ich leide nicht unter
Schuh-Kaufsucht und habe auch nur einen Kleiderschrank xD

Ich hasse Weihnachten
und alle weiteren Feste, auf denen künstliches Fröhlich- und Freundlichsein herrscht.

Ich mag es nicht, wenn Menschen unpünktlich, unordentlich, unzuverlässig, faul, eingebildet oder schüchtern sind

Momentan arbeite ich noch bis Ende Juli bei
FRIZZ - das Magazin in der Redaktion. Danach geht's auf in die große weite Welt. Das Visum für Kanada hab ich jetzt sicher. Ab November - so ist der Plan - werd ich mir also mal ein Bild machen können, wie sich -30 Grad Außentemperatur anfühlen. Zusammen mit der Sabs werd ich wohl so 7 Monate in Kanada unterwegs sein. Für alle die, die das bislang noch nicht mitbekommen haben.

In Zukunft werd ich auf jeden Fall nicht in Kassel wohnen bleiben. Kassel ist mir nicht vielfältig genug, gerade was die Wochenenden angeht. Wenn ich hier unterwegs bin, mach ich am Liebsten nen großen Bogen ums A7, York und all die anderen Schuppen, die von House, Schranz und Ghetto-Musik geprägt sind.
Als Rock-, Punk- und Alternativ-Musikliebhaber (oder irgendwas dazwischen) habe ich die meisten Freitage des letzten Jahres im MT verbracht. Wie wir alle wissen, ist das MT nun auch nicht mehr das, was es noch vor nem Jahr war. Gibt also sonst auch nicht so viel Auswahl. Klar, man ist mal im A.R.M, in der Lollibar oder selten auch im Spot, aber so das wirklich Wahre hat Kassel nicht zu bieten.



Aller Voraussicht nach wirds mich nach Kanada ins schöne
Hannover verschlagen. Da gibt's Journalistik als Studiengang, was recht interessant klingt. Nur angenommen werden ist noch die Voraussetzung :P

Besonders wichtig in meinem Leben ist mir natürlich meine Family. Meine Eltern, die irgendwie alles für mich tun (Ja, mein Dad scheint wohl wirklich der Coolste zu sein) und immer für mich da sind. Den Satz "Ich will nie so werden, wie meine Mutter" wird man also von mir nie zu hören bekommen!

Natürlich kommen nach der Familie gleich die
Freunde, was den Wichtigkeits-Grad angeht. Ohne Freunde wärs schlichtweg langweilig, klar. Am liebsten mit möglichst vielen Leuten gleichzeitig Dinge unternehmen und viel unterwegs sein.

(...)


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