Lenore Life is good
Das Problem Schlafen.

Für viele nichts leichter als das.
Für manche ein riesiges Problem.
Für mich nur ab und zu.
Das Schlafen.
Das Problem fängt schon mit dem Tippen an. Ständig schreib ich schla
gen statt schlafen. Schlagen ist wohl auch ein Problem in der Menschheit...aber zurück zum Thema.
Letzte Nacht war wieder so ne Nacht, wo ich aufgewacht bin und einfach aufgestanden bin - um 3 Uhr. Naja gut, ganz so einfach wars dann nicht. Habe mich erstmal ne Stunde hin und her und her und hin gerollt, aber der Schlaf war schon ganz weit weg.
Was tun?
Tee soll ja helfen. Tee hat mir nur dabei geholfen in regelmäßigen Abständen aufs Klo zu rennen. Ich brauch Beschäftigung. SMS-schreiben. Ist zwar nicht unbedingt pro Müdigkeit, aber doch ganz nett. Mit einer SMS-Antwort von C'ro hab ich allerdings nicht gerechnet. Zum Alkohol-trinken am Montag schreib ich wohl ein ander Mal was . Und nun? Vielleicht Fernsehen, soll ja genug Menschen geben, die einfach vor der Glotze einpennen. Ich gehöre leider nicht dazu. Nach 20 Minuten TalkTalkTalk hatte ich mir genug Probleme anderer Leute angehört, weit entfernt von einer Lösung für mein Problem.
Vielleicht lesen. Buch geschnappt, aufs Sofa gesetzt. Eine Stunde später immernoch wach, aber sowas von. Das Buch ist einfach zu spannend (wird übrigens auch mal Zeit nach 2/3 Langeweile im zweiten Teil von der Twilight-Reihe). Halb 5. Im Garten geht der Bewegungsmelder an und irgendwer wirft irgendwas in unseren Briefkasten. Ach was, nicht irgendwer irgendwas. Der Hna-Bote die Hna, logisch. Aufgesprungen, rausgestürtzt. "Guten Morgen!" Okay, er war leicht irritiert, als er sich von meinem plötzlichen ansprech-Schock erholt hatte. "So früh sind Sie schon unterwegs mit der Hna?" "Klar, was denkst denn du?" Tjoa, was denk ich eigentlich? Logisch, dass die Leute beim Frühstück alle ihre Zeitung haben wollen. Hna mitgenommen, Hna aufgeschlagen, Hna wieder zugeschlagen (hier ist sogar wirklich das Verb schlagen gemeint +freu+). Nix mehr lesen jetzt Sarah. Du hast noch knapp 3 Stunden bis der Wecker klingelt, reiß dich zusammen, versuch zu schlafen. Aber unter Druck wird das nichts, wenn man nicht müde ist erstrecht nicht. Und außerdem hat sich das Hungergefühl in meinem Magen verachtfacht (mindestens). Also Joghurt her. Dicke Jacke an, Decken geschnappt und auf die Terasse gesetzt. Ja, ich bin schon ziemlich blöd. Geregnet hats auch, aber toll ists trotzdem, wenns langsam hell wird und man sich durch das Zwitschern der Vögel nicht mehr so allein auf dieser Welt fühlt. Pff allein. Ins Bett könnt ich gehn, da wo mein lieber Freund sinnlich vor sich hin schnarcht, da wäre ich nicht allein, wenn ich nicht nicht allein sein wollen würde. Will ich aber - scheinbar.
Was ich bis halb 8 gemacht hab weiß ich gar nicht so genau. Habe mich nicht vom Fleck bewegt von da draußen (okay, stimmt nicht ganz. Musste immernoch regelmäßig aufs Klo und Zähne putzen war ich auch) und vor mich hin gestarrt.
Die Zeit ging ziemlich fix um...

Irgendwie ziemlich doof so ne fast schlaflose Nacht, wenn man jetzt an der Arbeit sitzt, nichts tut außer hier sinnloses Zeug zu schreiben und auf die Mittagspause zu warten. Wunderbar. Aber
gibt Schlimmeres. Ein Problem mit SchlaGen zu haben zum Beispiel.
5.5.09 11:20
 


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